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SEELEN . RHEUMA
Bei dem Wort Rheuma denken viele an die eigenen Lendenwirbel-, Brustwirbel- oder Halswirbelbeschwerden. Mit Massagen, Heilbäder, Moorpackungen und Heilgymnastik können die Beschwerden gelindert werden. Die beste Wirksamkeit erreicht man bei blockweißer Anwendung oder, wenn es der Krankenversicherer bewilligt, im Rahmen eines Kuraufenthaltes. Trotz der vielen Spa- und Wellnässangebote bescheinigt man der traditionellen Kur mit einer Aufenthaltsdauer von drei bis vier Wochen die besseren Heilungserfolge. Bei einem Kuraufenthalt kann man die Therapien langsam konsumieren. Dabei hat man Zeit seine Gedanken zu ordnen, sie ausklingen zu lassen und sie nicht durch neue Termine zu belasten. Vom Weichteilrheuma sagt man, dass es im Körper einmal in diesem Muskel, dann wieder in einem anderem Muskel auftritt. Oft spielen dabei Temperaturschwankungen und Wetterumschwünge mit, es gibt Funktionseinschränkungen und Dauerschmerz. Weniger bekannt und erforscht ist das Seelenrheuma. Die seelischen Verletzungen führen einmal zu Magengeschwüren, zu Herzrasen, Nackenschmerzen oder Verspannungen in den Zehen. Wird es an einer Stelle eingedämmt, dann tritt es an zwei anderen Stellen erneut auf. Es ist ein ständiges Fließen im Körper. Die Fließgeschwindigkeit. |
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