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UNTER . SCHLUPF
Bei dem Wort Unterschlupf denkt man an einen Ort, wo man sich vor einer Gefahr schützen kann. Oberflächlich betrachtet gibt es für uns in Mitteleuropa wenige Gefahren. Für einen Radfahrer ist eine Gewitterfront eine Gefahr, man sucht einen Unterschlupf. Zu den bekannten Orten zählen dazu Strassen- oder Bahnunterführungen, Einkaufszentren oder der Innenraum einer Kirche. So kann es vorkommen, dass sich bei einem Gewitter die Kirche in Maria Gail mit wetterflüchtigen Radfahrern füllt. Darunter auch Wanderer und Pilger vom Jakobsweg. Im Trockenem kann man den Abzug des Gewitters abwarten. Für die Gewitterfronten im Alltag ist es gut, wenn es einen Unterschlupf gibt, wo man den Abzug des Gewitters abwarten kann. Ob der Glaube ein Unterschlupf ist, muss jeder für sich entscheiden. Einen Anspruch auf Gotteshilfe gibt es nicht. Alles auf freiwilliger Basis. Zwischen Angst und Glaube. |
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