„Wenn es stimmt, dass ein Ende ist, dass das Ende nah ist, aber warum seid ihr so nervös“, (Zitatende) schreibt „weichensteller“ in seinem Blogbeitrag:http://weichensteller1.twoday.net/stories/3821338/
Das Jahr hat viele Endpunkte, das Tagesende, das Wochenende, den letzten Tag des Monats, den Wechsel der Jahreszeiten und die Festenden im Jahreskreis. Es gibt das Ende einer Produktionsserie, das letzte Stück von einem Sonderangebot, das Ende von einem Laib Brot. Der letzte Kunde, die letzte Zugverbindung nach Hause. Jeder Lebensabschnitt hat sein Ende und seinen Übergang. Das Ende vom Kindergartenjahr, das Ende der Schulzeit, das Ende der Berufsausbildung und das Ende vom Studium. Der Abschluss des Praktikums, der Abschluss eines Fortbildungsseminar. Die Fertigstellung des Eigenheimes, die Beendigung einer Beziehung, das Ende vom Berufsleben. Die Vorstellung, dass etwas zu Ende geht erzeugt Spannung, lässt viele unter Druck geraten. Es gibt einen Übergang zu etwas Neuem, ein Neubeginn folgt. Die meisten Übergänge kennen wir. Wir wissen aus unseren Erfahrungen, aus unseren Erlebnissen was uns beim Neubeginn erwartet.
Von unserem leiblichen und seelischem Ende kennen wir den Übergang nicht, wir haben keine persönlichen Erfahrungen.
Warum seid ihr so nervös.